"Je kleiner die Teilchen desto größer und wilder wird ihre Umlaufbahn um die jeweilige leere Mitte wie ein mehrdimensionaler Tanz ohne Tänzer. Das erhoffte allerhinterletzte Ururteilchen verschwände daher in seiner eigenen grenzenlosen Leere. Nicht anders beim transrealistisch-präsentomatischen Urtext zur Überwindung sämtlicher symbolistischer Dualismen: Je weniger Buchstabentypen desto lückenhafter und randloser erscheint nun das immer stillere Textfeld, bis sich die wunderbar ABSOLUT KONKRETISTISCH entscheidenden E's als neuromagnetisch-durchsichtige Welle über das leere Blatt Papier verteilen, dessen weiße Farbe die verschluckte Stille ohne Stille, den nicht vorhandenen Meeresgrund im leeren Ozean meint, dessen Sandkörner wieder endlos zerteilt werden könnten: Ein gandenloses Spiel zum Verrücktwerden, wortwörtlich (Hin)Durch-Drehen – oder Ankommen im Loslassen von dieser Sucht nach einem Urgrund oder Urklang für das sogenannte Universum. Und diese perinzendentale 'GRUNDLOSE INWESENHEIT' kann so allmählich in allen Dingen erwachen. Das große Verschlafen ist damit vorbei !"
Siegmund Sähr, in: QUANTENLYRISCHER SCHLUCKAUF (2002)

 

L A U T P O E S I E . d e


"ÄS IE ÖRP" (Siegfried Sühd, 11.6.2003, im 8.QLP: RAD)

"gläsern die körper" (De Toys, 6.3.1993, in: PARADIES)

 

Hier findet sich eine Textauswahl des EQ-Filialleiters Siegfried Sühd (QLP) und dessen Assistenten Siegmund Sähr (QLS) sowie deren Chefsekretärin Siegrid Szöhn (QLT) und ihrer ABM-Kraft Simone Sorglos (QLQ) aus der Rubrik "Pseudonyme" des G&GN-INSTITUTs, während bestimmte Sprachspiele, die aus einer tabulosen Erweiterung der EQ-Methoden erwuchsen (und an fahrlässigen Amtsmißbrauch grenzen!), derzeit nur in der gedruckten Ausgabe aller Forschungsberichte dargestellt werden können, die irgendwann nicht nur als DinA4-CopyArt-Spiralbindung sondern auch als Buch im BoD-Verlag erscheinen soll...